Sind wir dem Untergang geweiht?

Wer vielleicht schon mal von der Arche Noah gehört hat, weiß dass diese Geschichte aus der Bibel stammt. Kaum zu Glauben und wenn schon, dann ist es ziemlich lange her und bestimmt auch voller ungeklärter Fragen wie so ein Wunder überhaupt geschehen konnte. Aber was war eigentlich der Grund für dieses Ereignis und was hat diese Geschichte evtl. mit mir zu tun? 

Genau hierzu hatten wir spannende Vorträge am 06.11. und 07.11.2021 über die rettende Botschaft, die einerseits Noah erlebte, aber auch heute für uns noch gilt.

Nun, Noah fand Gnade und Rettung. Nicht er selbst konnte sich retten, sondern nur im Glauben an Gott, den Schöpfer dieser Erde. Auch heute noch können wir um diese Rettung ringen, nicht durch gute Werke, Geld oder irgendwelchen moralischen Vorstellungen. Sondern einzig allein durch den Glauben an Jesus Christus und der Vergebung der Sünden.

Solltest Du Jesus Christus noch nicht kennen, hast aber Fragen über die Bibel oder andere Themen, dann sprich uns an. Wir möchten Dir gerne helfen. Unser Wissen und unsere Kraft bekommen wir nur von Jesus alleine und setzen uns ebenfalls täglich damit auseinander, um bibel-getreu Gottes Wort zu lesen und zu verstehen.

Im Glauben wachsen

Wir werden als Kinder geboren und wachsen heran. Aber nicht nur körperlich und geistig, sondern vor allem auch geistlich müssen wir stetig hin wachsen zum HERRN.

„Lasst uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus.“ – Epheser 4, 15

Wir haben sicherlich alle aufregende Monate hinter uns, seit der Corona Pandemie. Jedoch brauchen wir auch in dieser Zeit Wachstum im Glauben und eine stetige Beziehung zu unserem Gott. Vor allem aber müssen wir immer wieder in Gottes Wort schauen und es lesen, studieren und verstehen. Genau das wurde mit dem Bibelkurs der vergangenen Monate unterstützt, um einige praktische Tipps und Hilfen fürs Bibellesen zu bekommen.

Jeder Bibelleser ist auch gleichzeitig ein Bibelausleger. Denn Bibelauslegung bedeutet die Bibel zu lesen, verstehen und dann anzuwenden. Der erste Teil des Kurses ist nun vorbei. Aber auf Wunsch sprich uns gerne an, falls du mehr Interesse an einem Bibelkurs hast.

Wo sind wir noch sicher?

Die Angst geht um: Corona, das neue Virus, kommt gefährlich nahe. Manch einer fragt: „Sind wir noch sicher?“ Die Panik zeigt etwas Tieferliegendes: Wir haben Angst davor zu sterben. Gott sei Dank gibt es einen Ausweg aus der Todesfalle.

Denn ursprünglich wurden wir geschaffen, um zu leben. Der Tod ist Teil des Lebens, weil die Menschen nicht nach Gottes Willen gefragt haben. Seither fürchten wir uns vor dem Tod. Jesus Christus, der Sohn Gottes, wusste das. Er kam als Mensch in diese vom Tod durchdrungene Welt – und starb. Doch am dritten Tag besiegte er den Tod. Er nahm ihm endgültig die Endgültigkeit. Jeder, der auf ihn vertraut, kann das erfahren.

Das Wort

Egal welche Zeit wir erleben, ER ist da und hat folgendes zu sagen:

Ein Lied von David.

„Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er weidet mich auf saftigen Wiesen und führt mich zu frischen Quellen. Er gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen und macht seinem Namen damit alle Ehre. Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, Herr, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost. Du lädst mich ein und deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du begrüßt mich wie ein Hausherr seinen Gast und füllst meinen Becher bis zum Rand. Deine Güte und Liebe begleiten mich Tag für Tag; in deinem Haus darf ich bleiben mein Leben lang.“
‭‭

Psalm‬ ‭23:1-6‬ ‭HFA‬‬

Evangelisation

Die Bibel, Gottes Wort, ist für uns Menschen geschrieben, aber was hat sie uns zu sagen? Und vor allem: Hat sie mir etwas zu sagen? Gemeinsam mit Manuel Schauer haben wir einen Blick tiefer riskiert, was wir über Gott erfahren können.

Das wunderbare an Gottes Wort ist, dass es für jeden Menschen wichtig ist, es zu lesen. Auch wenn dieses Event schon vorbei ist, so sind wir als Gemeinde darum bemüht, jedem in der Gemeinde zu helfen und zu unterstützen. Wenn auch du Fragen hast oder interessiert an einem Austausch bist, so kannst du uns gerne fragen und aufsuchen.